Coronavirus - Was Sie jetzt wissen müssen

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Informationen rund um das Coronavirus für Sie zusammengefasst. So finden Sie unter anderem offizielle, behördliche Kontaktmöglichkeiten, Hygienetipps und Informationen zu den aktuellen Coronarichtlinien in unserem Klinikum.

Die Tipps lehnen sich an die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts an.

 

 

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Besucherregelungen.

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Besucherregelungen.

Unsere Patienten dürfen maximal einen Besucher zur gleichen Zeit empfangen.

Es besteht grundsätzlich die Pflicht, eine FFP2 Maske zu tragen. 

Unser Impfzentrum

Ab dem 1. Dezember 2021 werden wochentags in der Zeit von 16 bis 18 Uhr Erst- und Zweit- sowie Boosterimpfungen im Konferenzzentrum des Städtischen Klinikums (Neuer Weg 51a) angeboten. Bitte nutzen Sie die Parkplätze an den Ärztehäusern.

Boosterimpfungen sind ab dem 5. Monat plus 0 Tage nach der Zweitimpfung möglich.

Alle zugelassenen Impfungen für Kinder finden (bis zum 22.Dezember) immer mittwochs von 14 bis 16 Uhr statt.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Geimpft wird ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen.

 

Bitte bringen Sie folgende Dokumente zu Ihrer Impfung mit:

Besuch im Klinikum

  • Voraussetzungen für alle Besucher: Zutritt nur möglich mit einem Impf- oder Genesenennachweis plus tagesaktuell gültigem Corona-Schnelltest eines anerkannten Testzentrums (2G-Plus-Regelung). Außerdem besteht eine FFP2-Maskenpflicht.
     
  • Sollten Sie keinen Testnachweis eines anerkannten Testzentrums mitbringen, bieten wir Ihnen die Durchführung eines Antigenschnelltestes als Service des Klinikums kostenfrei an.
     
  • Patienten dürfen ab dem Aufnahmetag in der Zeit von 14:30 bis 18 Uhr maximal einen Besucher gleichzeitig empfangen.
     
  • Bei einem Besucherwechsel muss derjenige, der das Klinikum verlässt, aktiv am Einlass Bescheid geben. Nur so kann der nächste Besucher zum Angehörigen vorgelassen werden.
     
  • Beim Betreten des Klinikums findet eine Prüfung des mitgebrachten Testnachweises statt. Planen Sie bitte etwas Wartezeit ein!
     
  • Darüber hinaus sind wir gesetzlich verpflichtet, die Kontaktdaten eines jeden Besuchers zu erfassen.
     
  • Um diesen Vorgang zu beschleunigen, steht Ihnen hier -> ein Besucherformular zum Herunterladen bereit.!
     
  • Das Formular bringen Sie dann einfach ausgefüllt zum Besuch mit.
     
  • Im Klinikum gelten grundsätzlich die AHA-Regeln.
    • Es besteht grundsätzlich die Pflicht, im Klinikum eine FFP2-Maske zu tragen. Dies gilt auch beim Besuch am Patientenbett.
    • Sie sollten sich bei Betreten des Klinikums Ihre Hände desinfizieren.
    • Die Abstandsregeln von 1,5 m sind einzuhalten
       
  • Der Besuch von Palliativ- und Intensivpatienten durch Angehörige bzw. nahestehende Personen wird individuell in Absprache mit der jeweiligen Station geregelt.

Für Patienten:

Wenn Sie einen geplanten Termin im Klinikum haben

  • Sollten Sie Erkältungssymptome bei sich oder Personen ihres Haushalts feststellen, so ist eine Kontaktaufnahme mit der jeweiligen Klinik erforderlich, um das weitere Vorgehen zu besprechen (z.B. Terminverlegung)
  • Bitte beachten Sie, dass sie als Patient min. 30 Minuten vor dem Termin erscheinen.

Regelungen und Informationen

  • Bei ambulanten Untersuchungen in der Klinik wie z.B. Geburtsmodus, kann aktuell nur die schwangere Frau ohne Begleitung in die Klinik kommen
  • Der Lebenspartner kann bei der Entbindung anwesend sein
  • Die Besuchszeit des Lebenspartners während des stationären Aufenthalts ist auf 2 Stunden begrenzt
  • Ein Familienzimmer kann gebucht werden. Mit der Einschränkung, dass die eingebuchte Begleitperson das Klinkumsgelände nicht verlassen darf.

Geburtshilfliche Kurse finden zum Großteil online statt.

Eine Anmeldung zur Geburt ist weiterhin möglich. Beachten Sie dafür folgendes: Bitte senden Sie folgende drei Formulare ausgefüllt und gut leserlich per E-Mail an folgende Adresse: anmeldung.geburt@khwf.de oder gerne auch per Fax (0 53 31/934 4702) oder per Post (Städtisches Klinkum Wolfenbüttel, Alter Weg 80, 38302 WF).
Schwangere müssen für die Anmeldesprechstunde nicht mehr in die Klinik kommen.

Wenn Sie Fragen zum Anmeldevorgang haben, können Sie uns gerne per Mail unter der o.g. Adresse kontaktieren. Sie möchten mit uns reden? Dann teilen Sie uns bitte ihre Telefonnummer in der Mail mit. Die zuständige Hebamme wird sich bei Ihnen melden.

Darüber hinaus bringen Sie bitte folgende Dokumente zur Geburt mit:

  • Eigene Geburtsurkunden
  • Eheurkunde (verh. Paare)
  • Sorgerechtserklärung/Vaterschaftsanerkennung

Bei Rückfragen wird sich der Kreßsaal bei Ihnen melden.

  • Waschen Sie regelmäßig und gründlich Ihre Hände
  • Ein häufiger Übertragungsweg für Erkältungskeime ist das Händeschütteln
  • Es ist nicht unhöflich, in dieser Zeit auf das Handgeben zu verzichten
  • Halten Sie Distanz zu anderen Personen
  • Ist jemand erkrankt, sollte der Abstand mindestens 1,5 Meter betragen. Besser sind 2 Meter
  • Wer Husten oder Niesen muss, sollte zu Anderen Abstand halten und sich wegdrehen
  • Wer Niesen oder Husten muss, am besten in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, was danach entsorgt werden soll
  • Die Hände gründlich waschen, nachdem man die Nase geputzt, geniest oder gehustet hat
  • Vermeiden Sie nach Möglichkeit, sich mit den Händen ins Gesicht zu fassen

 Weitere Hygieneregeln finden Sie bei der Bundeszentrale für Gesundheitlic


Ärztlicher Notfalldienst: 116 117

Bürgertelefon Corona-Virus Landkreis Wolfenbüttel: 05331 84 444

Zu folgenden Zeiten erreichbar: Mo. 8 bis 16 Uhr; Di. und Mi. 8 bis 15 Uhr; Do. 8 bis 18 Uhr; Fr. 8 bis 12:30 Uhr; Sa. 10 bis 14 Uhr

E-Mail: buergerpost@lk-wf.de

Weitere Hilfetelefone sind auf der Homepage des Landkreises Wolfenbüttel aufgeführt -> Hilfetelefone

Aktuelle Fallzahlen und Statistiken sowie umfassende Informationen zum Thema finden Sie zudem auf der Seite des -> Robert Koch Instituts.

 

 

Häufig gestellte Fragen

Wie erkenne ich, ob ich mich mit dem Corona-Virus infiziert habe? Wann werde ich getestet?

Die Entscheidung, wer getestet wird, trifft die Hausärztin oder der Hausarzt, beziehungsweise der Bereitschaftsarzt. Die Ärzte orientieren sich dabei an den Richtlinien des Robert-Koch-Institutes (RKI).
Die Infektion äußert sich durch grippeähnliche Symptome, wie etwa erhöhte Temperaturen, Fieber Halsschmerzen, Husten oder Kurzatmigkeit. Wenn diese Symptome vorliegen und wenn eine dieser beiden Kriterien zutrifft, sollte eine Testung erfolgen:

  • wenn es bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn Kontakt zu einem bestätigten positiven Fall gab
  • wenn es Hinweise auf eine Lungenentzündung (Pneumonie) und einen Zusammenhang mit anderen gehäuft aufgetretenen Lungenentzündungen in einer Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus gibt.

Beide oben genannte Konstellationen sind sogenannte begründete Verdachtsfälle.
Das RKI empfiehlt zudem Testungen,

  • wenn es Hinweise auf eine virale Lungenentzündung gibt
  • ein Patient akute grippeähnliche Symptome hat und einer Risikogruppe angehört (Risikogruppen sind beispielsweise über 60jährige, Asthmatiker, Diabetiker, Menschen mit geschwächtem Immunsystem)
  • ein Patient akute grippeähnliche Symptome hat und Beschäftigter in einer kritischen Infrastruktur ist (das heißt insbesondere im Pflegebereich und medizinischem Bereich)

Jedoch sollte eine Testung bei akuten grippeähnlichen Symptomen nur bei ausreichender Testverfügbarkeit und nur nach ärztlicher Veranlassung und Abklärung, ob nicht gegebenenfalls eine andere Ursache (Allergie, Heuschnupfen etc.) vorliegt, erfolgen.
Prinzipiell gilt: Wer keine Symptome zeigt, wird nicht getestet. Das dann wahrscheinlich negativ ausfallende Testergebnis wäre nämlich kein eindeutiges und würde eine falsche Sicherheit vortäuschen. Der getestete Mensch könnte wenige Tage später doch noch erkranken und dann entsprechend positiv getestet werden.

Rückkehrer aus einem Risikogebiet müssen sich zudem beim Gesundheitsamt melden!

Handlungsempfehlungen und Informationen zum Corona-Virus per App:

Testen Sie gerne die CovApp der Berliner Charité. Diese App, beziehungsweise dieser Fragebogen, erbringt zwar keine diagnostischen Leistungen, Sie erhalten allerdings nach Beendigung des Fragebogens Handlungsempfehlungen und gegebenfalls weiterführende Kontaktdaten. Die Nutzung der App ersetzt jedoch keine ärztliche Behandlung!
 

Was kann ich tun, wenn diese Kriterien zutreffen?

 

Das Gesundheitsamt empfiehlt, den Hausarzt oder Hausärztin anzurufen, aber zunächst nicht direkt in die Praxis zu gehen. Im Telefonat kann ein Untersuchungstermin beim Hausarzt vereinbart werden. Wenn die Hausärztin nicht erreichbar ist, etwa am Wochenende, sollte der kassenärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117 angerufen werden.

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