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Terminhinweis 13. Patientenkolloquium „Neues Hüft- oder Kniegelenk“

Wolfenbüttel. Gibt es das Hüftgelenk nach Maß? Wie verläuft eine Operation? Kann ich mit einem künstlichen Kniegelenk Sport treiben?

In einem Patientenkolloquium wollen Ärzte des Städtischen Klinikums Wolfenbüttel am 15. November solche und andere Fragen zum Thema „Neues Knie- oder Hüftgelenk“ beantworten. Sie informieren über Erkrankung, Operation und über die Lebensführung danach. Natürlich beantworten sie auch die Fragen des Publikums. „Wer operiert wird, sollte informiert sein“, fordert Dr. med. Thomas J. Hockertz, Chefarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie, Sporttraumatologie und Unfallchirurgie, Betroffene zur Teilnahme auf. Das Thema sei aber nicht nur für Senioren nach einem langen, aktiven Leben oder Menschen, die körperlich schwer arbeiten wichtig. Auch aktive Sportler können über kurz oder lang betroffen sein. Immer häufiger brauchen auch jüngere Menschen ein künstliches Gelenk. Keine Operation ohne Anästhesie. Dr. med. Tobias Jüttner, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, operative Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin, wird die Teilnehmer des Kolloquiums über die verschiedenen Möglichkeiten der Schmerzbekämpfung während und nach der Operation vertraut machen. Für die Teilnehmer stehen an diesem Abend außerdem der leitende Oberarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie, Sporttraumatologie und Unfallchirurgie, Dr. Rötger Opperbeck, so-wie die Oberärzte Imke Schmerwitz, Dr. Stephan Bartels, Dr. Lars Hollmann, Assistenzarzt Dr. Markus Hoffmann und Frau Wenke Lubosch, Pflegerische Gesamtleitung ZOP/AOP/ZSVA zur Verfügung, so dass auch individuelle Fragen gestellt und beantwortet werden können. 13. Patientenkolloquium des Städtischen Klinikums Wolfenbüttel Thema: „Neues Knie- oder Hüftgelenk – Informationen zur Erkrankung, zur Operation und zur Lebensführung in den Jahren danach“ 15. November 2017 17.30 bis 19.30 Uhr Konferenzzentrum des Klinikums Neuer Weg 51A die Teilnahme ist kostenfrei Anmeldung erforderlich unter Telefon (05331) 934-3401 (Sekretariat) Hintergrund Rund 390.000 Patienten erhalten jährlich in Deutschland ein künstliches Hüft- oder Kniege-lenk. Hauptsächlicher Grund für den Ersatz eines Gelenks ist die Arthrose, der Verschleiß des Knorpels, oder ein Bruch. Auch einfach das Alter, Übergewicht, aber auch Fehlbildungen oder das Absterben von Gewebe können dazu führen, dass ein Gelenk ersetzt werden muss. Meist sind die Patienten zwischen 60 und 70 Jahre alt. Ziel jeder Operation ist vor allem Schmerzfreiheit beim Laufen und Stehen, aber auch die Wiedererlangung und Verbesserung von Beweglichkeit.

Städtisches Klinikum Wolfenbüttel
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